Qualifiziert jede Anfrage
Finanzierung, Haushaltsgröße, Einzugstermin, Eigennutzung oder Kapitalanlage: Gefragt wird, was ihr auch fragen würdet. Danach steht fest, wer ein A-Interessent ist und wer nicht.
Ihr seht, ob es an der Erstantwort hängt.
DuBot setzt ein System in euer Maklerbüro, das jeden Schritt von der Anfrage bis zum Abschluss sichtbar macht und verlorene Leads durch automatisches Nachfassen zurückholt. Reservierungen und Absagen gebt ihr selbst frei.
Arbeitet mit euren Portalen und eurer Maklersoftware.
Dazu eure Website mit Kontaktformular und die Leads, die ihr einkauft. Ob eure Maklersoftware eine Schnittstelle hat oder wir über das Postfach gehen, zeigt sich in der Funnel-Analyse. Euer Team arbeitet weiter in den Programmen, die es kennt.
Aus dem Maklerbüro
Der Funnel
Zwischen Anfrage und Notartermin liegen sechs Stufen, und an jeder gehen Interessenten verloren. Wir messen jede einzeln. Dann seht ihr, ob es an der Terminierung liegt, am Nachfassen oder an der Rückmeldung nach der Besichtigung, statt nur zu merken, dass am Ende zu wenig unterschrieben wird.
Die Zahlen oben sind ein Rechenbeispiel. Eure echten zeigt die Funnel-Analyse, Stufe für Stufe, aus euren eigenen Anfragen.
Funnel-Analyse anfragenDas System
Wir platzieren Agentic AI in eurem Büro: ein System, das Anfragen eigenständig beantwortet und qualifiziert. Danach bleibt es dran, fasst nach und stimmt Besichtigungen ab. Es schreibt aus euren Vorlagen und hält sich an eure Regeln. Sobald es um eine Reservierung, eine Preisauskunft oder Absagen geht, legt es euch die Entscheidung vor.
Finanzierung, Haushaltsgröße, Einzugstermin, Eigennutzung oder Kapitalanlage: Gefragt wird, was ihr auch fragen würdet. Danach steht fest, wer ein A-Interessent ist und wer nicht.
Nach dem Exposé, nach der Besichtigung, nach drei Tagen Schweigen. Abstand und Ton legt ihr fest. Und wenn keiner mehr will, hört es auch auf.
Freie Zeiten kommen aus eurem Kalender, die Erinnerung geht am Vortag raus. Sagt jemand ab, bekommt der Nächste auf der Liste den Platz.
Reservierung, Preisauskunft, Absage an zwanzig Interessenten: Was ihr dafür festlegt, liegt zuerst bei euch. Ein Klick genügt, ändern geht auch.
Was das System nicht macht: Besichtigungen führen, mit Eigentümern verhandeln, beim Notar sitzen. Das bleibt eure Arbeit. Nur habt ihr dafür künftig mehr Zeit.
Wissenssicherung
Was passiert, wenn euer bester Makler morgen ausfällt? In vielen Büros steckt das Wichtigste in zwei, drei Köpfen: welcher Eigentümer wie tickt, wo der Schlüssel liegt, wie man eine Absage formuliert, ohne den Kontakt zu verlieren. Geht einer davon, geht dieses Wissen mit. Im System bleibt es.
Schlüssel, Macken, Eigentümerwünsche und die Fragen, die bei jeder Besichtigung kommen. Zu jedem Objekt an einer Stelle.
Wie bei euch eine Reservierung läuft, wer den Notar anschreibt, was nach dem Termin passiert. Aufgeschrieben, statt weitererzählt.
Exposé-Texte, Absagen, Nachfassmails im Ton eures Büros. Das System schreibt damit, das Team auch.
Wer neu anfängt, fragt das System statt der Kollegin auf Besichtigung. So ist er in Tagen arbeitsfähig statt in Monaten.
Studien & Tests
Drei Erhebungen, eine aus Deutschland und zwei aus den USA. Jede steht mit Herausgeber und Jahr da, dazu die Größe des Tests.
der E-Mail-Anfragen an zehn große Maklerunternehmen blieben in einem verdeckten Test unbeantwortet.
DISQ-Servicestudie Immobilienmakler im Auftrag von ntv · zehn große Maklerunternehmen · 2024
höher ist die Chance, einen Interessenten zu erreichen, wenn er innerhalb von 5 statt nach 30 Minuten angerufen wird.
Lead Response Management Study, Dr. James Oldroyd mit InsideSales.com · über 15.000 Leads · USA 2007
vergingen im Schnitt bis zur ersten Antwort auf eine Online-Anfrage, bei den Firmen, die überhaupt antworteten.
Harvard Business Review, „The Short Life of Online Sales Leads“ · 2.241 US-Unternehmen · März 2011
Unser System antwortet in Minuten. Auch sonntags um 21:47.
Ablauf
Wir fangen mit einer Quelle an, meistens mit der, die euch am meisten Geld kostet. Erst wenn sie im Alltag sauber läuft, kommt die nächste dazu. Ihr seht früh, was passiert, und nicht nur eine Präsentation.
Wir gehen mit euch eure Anfragen der letzten Wochen durch, Quelle für Quelle. Danach wisst ihr, an welcher Stufe die meisten Interessenten hängen bleiben und was sich zuerst lohnt.
Eine Quelle läuft über das System, zum Beispiel eure Anfragen von ImmoScout24. Was rausgeht, gebt ihr am Anfang einzeln frei. Wir justieren nach, bis Ton und Regeln sitzen.
Weitere Quellen, die Terminabstimmung, das Nachfassen nach der Besichtigung und das Büro-Gedächtnis kommen dazu. Welche Kollegin welche Objekte sieht und was sie freigeben darf, entscheidet ihr.
Funnel-Analyse
In der kostenlosen Funnel-Analyse schauen wir mit euch, wie viele Anfragen reinkommen, wie schnell ihr antwortet, wie viele zu Besichtigungen werden und wo es danach hakt. Die Auswertung gehört euch, auch wenn ihr danach ohne uns weitermacht.
Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag für eure Funnel-Analyse. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.
Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de, wir antworten am selben Werktag.
Häufige Fragen
In den meisten Büros ja. Anfragen von ImmoScout24, Immowelt oder Kleinanzeigen kommen ohnehin als Mail oder über eine Schnittstelle an, und gängige Maklerprogramme wie onOffice, FLOWFACT oder Propstack lassen sich anbinden. Was ihr nutzt und auf welchem Weg wir es verbinden, klären wir in der Funnel-Analyse. Eure Software bleibt, das System arbeitet zu.
Telefonnummer und Finanzierungsstand eines Interessenten sind personenbezogene Daten, und so behandeln wir sie auch. Bevor der erste Interessent eine Antwort bekommt, steht schriftlich fest, was das System lesen darf, auf welchen Servern es arbeitet und wann Daten wieder gelöscht werden. Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO). Ein Rechtekonzept sorgt dafür, dass nicht jeder im Büro alles sieht.
Für die Funnel-Analyse ein Gespräch und, wenn es geht, einen Export eurer Anfragen. Für den Pilot braucht es Zugang zu Postfach und Kalender, außerdem zur Maklersoftware. Dazu kommen eure Vorlagen und Regeln: Was darf raus, was muss erst zu euch. Einrichtung und Betrieb übernehmen wir.
Sie merken vor allem, dass jemand schnell antwortet und die richtigen Fragen stellt. Das System schreibt in eurem Ton und mit euren Formulierungen. Dass eine KI beteiligt ist, verstecken wir trotzdem nicht: Wo der EU AI Act einen Hinweis verlangt, steht er da. Ehrlich bleibt auf Dauer das bessere Verkaufsargument.
Das hängt an der Menge der Anfragen, an der Zahl der Quellen und daran, wie viele Programme angebunden werden. Ein Büro mit 60 Anfragen im Monat aus einem Portal ist etwas anderes als eines mit 800 aus fünf Quellen. Nach der Funnel-Analyse habt ihr zwei Zahlen schwarz auf weiß: was die Einrichtung kostet und was der laufende Betrieb im Monat kostet.
Sie laufen durch dieselben Stufen wie jede Portal-Anfrage: schneller Erstkontakt, Qualifizierung, Nachfassen. Weil jede Stufe gemessen wird, seht ihr pro Quelle, was am Ende daraus wird. Damit wisst ihr auch, bei welchem Anbieter die Leads wirklich konvertieren und wo das Geld verpufft.
Angeschrieben wird dabei nur, wer eingewilligt hat. Bei gekauften Leads muss der Anbieter diese Einwilligung mitliefern, das prüfen wir vor dem Start.
Nein. Besichtigungen, Eigentümergespräche, Verhandlung und der Abschluss bleiben bei euch. Das System übernimmt das, was zwischen den Terminen liegen bleibt: antworten, nachfragen, erinnern, Termine abstimmen. Eure Makler verbringen ihre Zeit dann mit Leuten, die wirklich kaufen wollen.
Ein Gespräch über eure Quellen und Zahlen: wie viele Anfragen im Monat, wie schnell die erste Antwort kommt, wie viele zu Besichtigungen werden, wie viele danach noch im Gespräch sind. Ihr bekommt eine Übersicht je Stufe und die zwei, drei Stellen, an denen sich am meisten holen lässt. Kostenlos und unverbindlich.
Verbindliche Zusagen trifft das System nicht allein. Preise, Reservierungen, Absagen und alles, was rechtlich zählt, landet vorher bei euch. Geantwortet wird mit dem, was in euren Vorlagen und Objektdaten steht. Weiß das System etwas nicht, gibt es die Frage an euch weiter, statt zu raten.
Jede Nachricht steht mit Uhrzeit im Protokoll. Will ein Eigentümer später wissen, was einem Interessenten zugesagt wurde, steht es dort mit Datum und Wortlaut.
Nein. Digitalisierung hieß in vielen Maklerbüros bisher: noch ein Programm, noch ein Passwort, noch eine Schulung. Hier läuft die Arbeit im Hintergrund, und die Ergebnisse landen in eurer Maklersoftware und eurem Postfach.
Neu für euer Team ist eigentlich nur ein Knopf: Freigeben oder Ändern. Den Rest richten wir ein und halten ihn am Laufen.
Bevor ihr die nächsten Leads einkauft, schaut mit uns, wo die letzten geblieben sind. Mitbringen müsst ihr dafür nur eure Zahlen.
Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag für eure Funnel-Analyse. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.
Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de, wir antworten am selben Werktag.
Die Funnel-Analyse kostet nichts
Die Antwort steckt in euren eigenen Zahlen. In der Funnel-Analyse rechnen wir sie mit euch aus, Stufe für Stufe.
Unverbindlich · Antwort am selben Werktag