Funnel-Analyse anfragen

KI-Leadmanagement für Immobilienmakler

Wo verliert ihr eure Leads?

Ihr seht, ob es an der Erstantwort hängt.

DuBot setzt ein System in euer Maklerbüro, das jeden Schritt von der Anfrage bis zum Abschluss sichtbar macht und verlorene Leads durch automatisches Nachfassen zurückholt. Reservierungen und Absagen gebt ihr selbst frei.

Erstantwort in Minuten, auch sonntags Jede Stufe gemessen Was zählt, gebt ihr frei
Antwort in Minuten

Arbeitet mit euren Portalen und eurer Maklersoftware.

  • ImmoScout24Portal
  • ImmoweltPortal
  • KleinanzeigenPortal
  • onOfficeMaklersoftware
  • FLOWFACTMaklersoftware
  • PropstackMaklersoftware
  • OutlookE-Mail
  • GmailE-Mail
  • Google KalenderTermine
  • ExcelListen
  • WordVorlagen
  • OneDriveObjektakten

Dazu eure Website mit Kontaktformular und die Leads, die ihr einkauft. Ob eure Maklersoftware eine Schnittstelle hat oder wir über das Postfach gehen, zeigt sich in der Funnel-Analyse. Euer Team arbeitet weiter in den Programmen, die es kennt.

Aus dem Maklerbüro

Welche davon kennt ihr aus der letzten Woche?

Die Anfrage vom Sonntag wird am Dienstag beantwortet Nach der Besichtigung hört man nie wieder etwas Gekaufte Leads, die keiner anruft Exposé verschickt, danach Funkstille Drei Interessenten, ein Termin, sieben Mails Der Eigentümer fragt, wie viele Anfragen es gab
Wer hatte noch mal den Schlüssel für die Parkallee? Absagen schreibt keiner gern, also schreibt sie keiner Ein Interessent sagt ab, der Nachrücker erfährt es zu spät Das Wissen zum Objekt ist mit der Kollegin im Urlaub Die Bewertungsanfrage liegt seit Freitag im Postfach Welches Portal wirklich Käufer bringt, weiß keiner

Der Funnel

Jede Stufe gemessen. Schwarz auf weiß.

Zwischen Anfrage und Notartermin liegen sechs Stufen, und an jeder gehen Interessenten verloren. Wir messen jede einzeln. Dann seht ihr, ob es an der Terminierung liegt, am Nachfassen oder an der Rückmeldung nach der Besichtigung, statt nur zu merken, dass am Ende zu wenig unterschrieben wird.

Die Zahlen oben sind ein Rechenbeispiel. Eure echten zeigt die Funnel-Analyse, Stufe für Stufe, aus euren eigenen Anfragen.

Funnel-Analyse anfragen

Das System

Sonntag, 21:47 Uhr. Die Antwort kommt sofort.

Wir platzieren Agentic AI in eurem Büro: ein System, das Anfragen eigenständig beantwortet und qualifiziert. Danach bleibt es dran, fasst nach und stimmt Besichtigungen ab. Es schreibt aus euren Vorlagen und hält sich an eure Regeln. Sobald es um eine Reservierung, eine Preisauskunft oder Absagen geht, legt es euch die Entscheidung vor.

Qualifiziert jede Anfrage

Finanzierung, Haushaltsgröße, Einzugstermin, Eigennutzung oder Kapitalanlage: Gefragt wird, was ihr auch fragen würdet. Danach steht fest, wer ein A-Interessent ist und wer nicht.

Fasst nach, bis jemand antwortet

Nach dem Exposé, nach der Besichtigung, nach drei Tagen Schweigen. Abstand und Ton legt ihr fest. Und wenn keiner mehr will, hört es auch auf.

Stimmt Besichtigungen ab

Freie Zeiten kommen aus eurem Kalender, die Erinnerung geht am Vortag raus. Sagt jemand ab, bekommt der Nächste auf der Liste den Platz.

Ihr habt das letzte Wort

Reservierung, Preisauskunft, Absage an zwanzig Interessenten: Was ihr dafür festlegt, liegt zuerst bei euch. Ein Klick genügt, ändern geht auch.

Was das System nicht macht: Besichtigungen führen, mit Eigentümern verhandeln, beim Notar sitzen. Das bleibt eure Arbeit. Nur habt ihr dafür künftig mehr Zeit.

Wissenssicherung

Was, wenn euer Bester morgen ausfällt?

Was passiert, wenn euer bester Makler morgen ausfällt? In vielen Büros steckt das Wichtigste in zwei, drei Köpfen: welcher Eigentümer wie tickt, wo der Schlüssel liegt, wie man eine Absage formuliert, ohne den Kontakt zu verlieren. Geht einer davon, geht dieses Wissen mit. Im System bleibt es.

Objektwissen

Schlüssel, Macken, Eigentümerwünsche und die Fragen, die bei jeder Besichtigung kommen. Zu jedem Objekt an einer Stelle.

Abläufe

Wie bei euch eine Reservierung läuft, wer den Notar anschreibt, was nach dem Termin passiert. Aufgeschrieben, statt weitererzählt.

Vorlagen

Exposé-Texte, Absagen, Nachfassmails im Ton eures Büros. Das System schreibt damit, das Team auch.

Wer neu anfängt, fragt das System statt der Kollegin auf Besichtigung. So ist er in Tagen arbeitsfähig statt in Monaten.

Studien & Tests

Wer zuerst antwortet, kommt ins Gespräch.

Drei Erhebungen, eine aus Deutschland und zwei aus den USA. Jede steht mit Herausgeber und Jahr da, dazu die Größe des Tests.

Studie · Deutschland 47 %

der E-Mail-Anfragen an zehn große Maklerunternehmen blieben in einem verdeckten Test unbeantwortet.

DISQ-Servicestudie Immobilienmakler im Auftrag von ntv · zehn große Maklerunternehmen · 2024

Studie · USA 100×

höher ist die Chance, einen Interessenten zu erreichen, wenn er innerhalb von 5 statt nach 30 Minuten angerufen wird.

Lead Response Management Study, Dr. James Oldroyd mit InsideSales.com · über 15.000 Leads · USA 2007

Studie · USA 42 Std.

vergingen im Schnitt bis zur ersten Antwort auf eine Online-Anfrage, bei den Firmen, die überhaupt antworteten.

Harvard Business Review, „The Short Life of Online Sales Leads“ · 2.241 US-Unternehmen · März 2011

Unser System antwortet in Minuten. Auch sonntags um 21:47.

Ablauf

Erst die Zahlen, dann das System.

Wir fangen mit einer Quelle an, meistens mit der, die euch am meisten Geld kostet. Erst wenn sie im Alltag sauber läuft, kommt die nächste dazu. Ihr seht früh, was passiert, und nicht nur eine Präsentation.

1
Erstkontakt
Qualifiziert−42
Termin
Besichtigt

Funnel-Analyse

Wir gehen mit euch eure Anfragen der letzten Wochen durch, Quelle für Quelle. Danach wisst ihr, an welcher Stufe die meisten Interessenten hängen bleiben und was sich zuerst lohnt.

2
Anfragen über ImmoScout24
Pilot läuftFreigabe: Büroleitung

Pilot mit einer Quelle

Eine Quelle läuft über das System, zum Beispiel eure Anfragen von ImmoScout24. Was rausgeht, gebt ihr am Anfang einzeln frei. Wir justieren nach, bis Ton und Regeln sitzen.

3
Alle Portale & Website
Besichtigungen
Büro-Gedächtnis
RechteProtokoll

Ausbau

Weitere Quellen, die Terminabstimmung, das Nachfassen nach der Besichtigung und das Büro-Gedächtnis kommen dazu. Welche Kollegin welche Objekte sieht und was sie freigeben darf, entscheidet ihr.

Funnel-Analyse

Eure Zahlen, Stufe für Stufe.

In der kostenlosen Funnel-Analyse schauen wir mit euch, wie viele Anfragen reinkommen, wie schnell ihr antwortet, wie viele zu Besichtigungen werden und wo es danach hakt. Die Auswertung gehört euch, auch wenn ihr danach ohne uns weitermacht.

  • An welcher Stufe ihr die meisten Interessenten verliert
  • Welche Quelle Käufer bringt und welche nur Arbeit
  • Was das System bei euch zuerst übernehmen sollte

Funnel-Analyse anfragen

Dauert 40 Sekunden, unverbindlich und kostenlos

Schritt 1 / 425 %

Wo verliert ihr gerade die meisten Interessenten?

Wie viele Anfragen kommen im Monat?

Was beschreibt euch am besten?

Wohin dürfen wir antworten?

Kostenlos und unverbindlich · Antwort am selben Werktag

Angekommen.

Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag für eure Funnel-Analyse. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.

Das hat nicht geklappt.

Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de, wir antworten am selben Werktag.

Häufige Fragen

Was Makler fragen, bevor sie starten.

In den meisten Büros ja. Anfragen von ImmoScout24, Immowelt oder Kleinanzeigen kommen ohnehin als Mail oder über eine Schnittstelle an, und gängige Maklerprogramme wie onOffice, FLOWFACT oder Propstack lassen sich anbinden. Was ihr nutzt und auf welchem Weg wir es verbinden, klären wir in der Funnel-Analyse. Eure Software bleibt, das System arbeitet zu.

Telefonnummer und Finanzierungsstand eines Interessenten sind personenbezogene Daten, und so behandeln wir sie auch. Bevor der erste Interessent eine Antwort bekommt, steht schriftlich fest, was das System lesen darf, auf welchen Servern es arbeitet und wann Daten wieder gelöscht werden. Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO). Ein Rechtekonzept sorgt dafür, dass nicht jeder im Büro alles sieht.

Für die Funnel-Analyse ein Gespräch und, wenn es geht, einen Export eurer Anfragen. Für den Pilot braucht es Zugang zu Postfach und Kalender, außerdem zur Maklersoftware. Dazu kommen eure Vorlagen und Regeln: Was darf raus, was muss erst zu euch. Einrichtung und Betrieb übernehmen wir.

Sie merken vor allem, dass jemand schnell antwortet und die richtigen Fragen stellt. Das System schreibt in eurem Ton und mit euren Formulierungen. Dass eine KI beteiligt ist, verstecken wir trotzdem nicht: Wo der EU AI Act einen Hinweis verlangt, steht er da. Ehrlich bleibt auf Dauer das bessere Verkaufsargument.

Das hängt an der Menge der Anfragen, an der Zahl der Quellen und daran, wie viele Programme angebunden werden. Ein Büro mit 60 Anfragen im Monat aus einem Portal ist etwas anderes als eines mit 800 aus fünf Quellen. Nach der Funnel-Analyse habt ihr zwei Zahlen schwarz auf weiß: was die Einrichtung kostet und was der laufende Betrieb im Monat kostet.

Sie laufen durch dieselben Stufen wie jede Portal-Anfrage: schneller Erstkontakt, Qualifizierung, Nachfassen. Weil jede Stufe gemessen wird, seht ihr pro Quelle, was am Ende daraus wird. Damit wisst ihr auch, bei welchem Anbieter die Leads wirklich konvertieren und wo das Geld verpufft.

Angeschrieben wird dabei nur, wer eingewilligt hat. Bei gekauften Leads muss der Anbieter diese Einwilligung mitliefern, das prüfen wir vor dem Start.

Nein. Besichtigungen, Eigentümergespräche, Verhandlung und der Abschluss bleiben bei euch. Das System übernimmt das, was zwischen den Terminen liegen bleibt: antworten, nachfragen, erinnern, Termine abstimmen. Eure Makler verbringen ihre Zeit dann mit Leuten, die wirklich kaufen wollen.

Ein Gespräch über eure Quellen und Zahlen: wie viele Anfragen im Monat, wie schnell die erste Antwort kommt, wie viele zu Besichtigungen werden, wie viele danach noch im Gespräch sind. Ihr bekommt eine Übersicht je Stufe und die zwei, drei Stellen, an denen sich am meisten holen lässt. Kostenlos und unverbindlich.

Verbindliche Zusagen trifft das System nicht allein. Preise, Reservierungen, Absagen und alles, was rechtlich zählt, landet vorher bei euch. Geantwortet wird mit dem, was in euren Vorlagen und Objektdaten steht. Weiß das System etwas nicht, gibt es die Frage an euch weiter, statt zu raten.

Jede Nachricht steht mit Uhrzeit im Protokoll. Will ein Eigentümer später wissen, was einem Interessenten zugesagt wurde, steht es dort mit Datum und Wortlaut.

Nein. Digitalisierung hieß in vielen Maklerbüros bisher: noch ein Programm, noch ein Passwort, noch eine Schulung. Hier läuft die Arbeit im Hintergrund, und die Ergebnisse landen in eurer Maklersoftware und eurem Postfach.

Neu für euer Team ist eigentlich nur ein Knopf: Freigeben oder Ändern. Den Rest richten wir ein und halten ihn am Laufen.

Keine Anfrage mehr ohne Antwort.

Bevor ihr die nächsten Leads einkauft, schaut mit uns, wo die letzten geblieben sind. Mitbringen müsst ihr dafür nur eure Zahlen.

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